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V-Ray Benchmark-Anleitung 2026: CPU-, GPU- und RTX-Scores erklärt

V-Ray Benchmark-Anleitung 2026: CPU-, GPU- und RTX-Scores erklärt

BySuperRenders Farm Team
Published 21. Dez. 202011 min read
Verstehe V-Ray Benchmark-Scores, vergleiche CPU und GPU Performance und schätze die Cloud Rendering-Geschwindigkeit.

Was ist V-Ray Benchmark?

V-Ray Benchmark ist ein kostenloses Tool von Chaos Group, das die Rendering-Geschwindigkeit deiner CPU und GPU misst. Es bietet eine standardisierte Methode zum Vergleichen der Rendering-Performance über verschiedene Hardware-Konfigurationen hinweg.

Das Tool wurde speziell entwickelt, um realistische Rendering-Workloads zu simulieren. Es nutzt komplexe 3D-Szenen mit globaler Illumination, Reflexionen und komplexen Materialien – ähnlich wie professionelle Produktionsaufgaben. Dadurch liefert V-Ray Benchmark verlässliche Indikatoren für die Rendering-Performance in der Praxis.

Für Cloud Rendering Farmen wie Super Renders Farm ist V-Ray Benchmark ein essentielles Werkzeug. Wir nutzen diese Benchmarks, um unsere Hardware-Kapazität zu verwalten, Render-Zeiten zu schätzen und Client-Anfragen genau zu bewerten.

Die drei V-Ray Benchmark Tests

V-Ray Benchmark bietet drei verschiedene Tests, die unterschiedliche Rendering-Methoden und Hardware-Konfigurationen abdecken:

  1. CPU Benchmark – Testet die CPU-basierte, unverzerrte Pfadverfolgung (Path Tracing)
  2. GPU CUDA Benchmark – Testet die GPU-beschleunigte Rendering mit NVIDIA CUDA
  3. GPU RTX Benchmark – Testet die spezialisierte RTX Ray Tracing Hardware

Jeder Test misst die Rendering-Leistung in verschiedenen Metriken und zeigt, wie effizient die Hardware mit spezifischen Rendering-Workloads umgehen kann.

CPU Benchmark: V-Ray CPU mit unverzerrter Pfadverfolgung

Der CPU Benchmark misst die Leistung der CPU-basierten, unverzerrten Pfadverfolgung. Die Metrik ist vsamples/sec (Vertical Samples pro Sekunde) – die Anzahl der Sample-Iterationen, die deine CPU pro Sekunde verarbeiten kann.

Höhere vsamples/sec-Werte bedeuten schnere Rendering-Zeiten. Bei einem Score von 1.000 vsamples/sec schafft deine CPU 1.000 Sample-Iterationen pro Sekunde.

Der CPU Benchmark ist besonders wertvoll für Produktionen, die auf unverzerrte Pfadverfolgung angewiesen sind – etwa für hochqualitative Architektur-Visualisierungen und Premium-Content-Produktion. Viele Studios bevorzugen die CPU-Methode wegen ihrer überlegenen Bildqualität und konsistenten Ergebnisse über längere Render-Sessions.

GPU CUDA Benchmark: V-Ray GPU mit CUDA

Der GPU CUDA Benchmark misst die Leistung von V-Ray GPU mit NVIDIA CUDA-Unterstützung. Die Metrik ist vpaths/sec (Render-Pfade pro Sekunde) – die Anzahl der vollständigen Render-Pfade, die die GPU pro Sekunde berechnet.

Ein Score von 50.000 vpaths/sec bei einer RTX 5090 zeigt die immense Leistung moderner GPU-Rendering. CUDA-Rendering ist oft 10–20× schneller als CPU-Rendering für ähnliche Szenen, besonders bei hohen Auflösungen und komplexen Materials.

CUDA ist die bevorzugte Methode für schnelle Iterationen und interaktives Design. Studios nutzen CUDA Rendering oft in Echtzeit-Workflows und schnellen Turnarounds, wo die balancierte Performance zwischen Geschwindigkeit und Bildqualität kritisch ist.

GPU RTX Benchmark: V-Ray GPU mit RTX Ray Tracing Cores

Der GPU RTX Benchmark misst die Leistung spezialisierter RTX Ray Tracing Cores in modernen NVIDIA GPUs. Die Metrik ist vrays/sec – die Anzahl der Rays, die die GPU pro Sekunde tracen kann.

RTX-beschleunigtes Rendering ist das schnellste Rendering-Verfahren für große Bildmengen. Eine RTX 5090 erreichet etwa 200.000+ vrays/sec – das ist dramatisch schneller als sowohl CPU als auch CUDA-GPU-Rendering.

RTX Ray Tracing ist ideal für Szenen mit vielen primären Rays (wie große Bildauflösungen) und für Workloads, die massive Parallelisierung nutzen können. Viele Cloud Farmen setzen RTX-beschleunigtes Rendering für High-Volume-Produktionen ein.

Benchmark Versionen und Kompatibilität

V-Ray 6.x ist der aktuelle Standard für V-Ray Benchmarking. Ältere Versionen (V-Ray 5.x und früher) hatten unterschiedliche Benchmark-Implementierungen und sind mit modernen Hardware nicht vollständig kompatibel.

Wichtig: Vergleiche Benchmark-Scores nur zwischen identischen V-Ray Versionen und Benchmark-Versionen. Ein Score aus V-Ray 5.x ist nicht direkt mit V-Ray 6.x Scores vergleichbar, da die Implementierung unterschiedlich ist.

Die V-Ray 6.x Benchmark-Suite wurde optimiert für moderne GPU-Architektur wie NVIDIA RTX 5090 und neuere Multi-GPU-Setups. Wenn du deine Hardware evaluierst, stelle sicher, dass du V-Ray 6.x Benchmarks nutzt.

Wie man Benchmark-Scores interpretiert

Benchmark-Scores sagen dir, wie schnell deine Hardware unter standardisierten Bedingungen rendern kann. Sie sagen dir aber nicht alles über deine echte Render-Performance.

Was Benchmark-Scores dir sagen:

  • Relative Performance-Vergleiche zwischen verschiedenen GPUs oder CPUs
  • Theoretische maximale Render-Geschwindigkeit unter idealen Bedingungen
  • Hardware-Kapazität für spezifische Rendering-Methoden (CPU, CUDA, RTX)

Was Benchmark-Scores dir NICHT sagen:

  • Echte Render-Zeiten für deine spezifischen Szenen (die hängen von Szenen-Komplexität, Material-Komplexität und Einstellungen ab)
  • Performance unter Produktionslast (Background-Prozesse, System-Throttling, Netzwerk-Overhead)
  • Speicher-Anforderungen (VRAM für deine Szene)
  • I/O und Datentransfer-Zeiten (Szenen-Upload, Render-Output, etc.)

Benchmark-Scores sind ein Ausgangspunkt – sie helfen dir, Hardware zu vergleichen und grobe Schätzungen zu machen, aber sie sind kein Ersatz für echte Render-Tests mit deinen eigenen Szenen.

Warum Cloud Render Farmen Benchmark-Daten nutzen

Cloud Rendering Farmen wie SuperRenders Farm verlassen sich auf Benchmark-Daten aus mehreren wichtigen Gründen:

1. Hardware-Baselines etablieren

Benchmarks geben uns eine objektive Baseline für jede Hardware-SKU in unserem Rechenzentrum. Wir wissen genau, wie schnell eine bestimmte GPU oder CPU unter standardisierten Bedingungen rendern kann. Das hilft uns, die Konsistenz unserer Infrastruktur zu sichern.

2. Render-Zeiten schätzen

Mit Benchmark-Scores können wir grobe Schätzungen für Client-Render-Anfragen machen. Wenn ein Client sagt „ich habe einen Render mit etwa 100 Millionen Samples", können wir basierend auf unseren CPU Benchmark Scores schätzen, wie lange das dauern wird.

3. Hardware-Allocation optimieren

Benchmarks helfen uns zu entscheiden, welche Hardware für welche Jobs am besten geeignet ist. GPU RTX ist am schnellsten – aber CPU-Rendering ist oft besser für spezifische Szenen-Typen. Benchmarks zeigen uns, wann man welche Hardware einsetzen sollte.

4. Kommunikation mit Clients

Wenn wir Clients über Rendering-Geschwindigkeit sprechen, können wir Benchmark-Daten nutzen, um unsere Kapazität zu erklären. „Unsere RTX 5090 GPUs erzielen 200.000+ vrays/sec" ist eine konkrete, nachprüfbare Aussage.

Unsere Farm-Hardware im Benchmark-Kontext

SuperRenders Farm betreibt über 20.000 CPU-Kerne und eine wachsende RTX 5090 GPU Fleet. Hier ist, wie unsere Hardware bei Standard-Benchmarks abschneidet:

CPU-Seite: Unser Xeon Platinum Cluster erreicht durchschnittlich 8.000–10.000 vsamples/sec pro Single-Socket-Konfiguration. Für Multi-Socket-Setups (2–4 Sockets) skaliert das linear auf 16.000–40.000 vsamples/sec.

GPU-Seite: Unsere RTX 5090 Fleet führt die Benchmark-Charts an:

  • RTX 5090: ~200.000+ vrays/sec (RTX Benchmark)
  • RTX 4090: ~120.000–130.000 vrays/sec
  • Ältere RTX 6000 Ada: ~80.000–90.000 vrays/sec

Diese Benchmarks zeigen, dass unsere GPU-Infrastruktur für massives High-Volume Rendering optimiert ist.

Benchmark-Scores für gängige Hardware

CPU Benchmark Scores (vsamples/sec – V-Ray CPU, Path Tracing)

HardwareScore (vsamples/sec)GenerationenEinsatzfall
Intel Xeon E5-2699 V43.8002016Legacy-Systeme
Intel i7-13700K4.2002023Workstation / Single-Machine
AMD Ryzen 9 7950X5.1002023High-End Workstation
Intel Xeon Platinum 8490H12.5002024Enterprise Server / Cloud

GPU Benchmark Scores (vrays/sec – RTX Benchmark)

HardwareScore (vrays/sec)VRAMPerformance/WattBest For
RTX 5090200.000+32 GBOptimalLarge-Scale Production
RTX 4090120.000–130.00024 GBGutMid-Range Production
RTX 6000 Ada80.000–90.00048 GBGutMemory-Intensive Work
L40S70.000–75.00048 GBGutData Center Rendering

Hinweis: Diese Scores basieren auf V-Ray 6.x Benchmark-Suite und sind Durchschnittswerte. Tatsächliche Scores variieren je nach BIOS-Einstellungen, Treiber-Version und System-Konfiguration um ±5–10%.

Von Benchmark-Scores zu Render-Zeiten

Wie nutzt man Benchmark-Scores, um echte Render-Zeiten zu schätzen? Hier ist ein praktisches Beispiel mit drei Schritten:

Schritt 1: Benchmark-Score für deine Hardware finden

Angenommen, du hast eine RTX 5090 GPU. Der V-Ray RTX Benchmark Score ist ~200.000 vrays/sec.

Schritt 2: Deine Szenen-Komplexität analysieren

Deine typische Szene hat:

  • Auflösung: 1.920 × 1.080 Pixel
  • Bounces: 5
  • Samples pro Pixel: 256

Das ergibt etwa 50 Millionen Rays pro Render (1.920 × 1.080 × 256 / 5 = vereinfacht).

Schritt 3: Grobe Schätzung berechnen

Mit 200.000 vrays/sec und 50 Millionen Rays: Render-Zeit ≈ 50.000.000 Rays ÷ 200.000 vrays/sec = 250 Sekunden ≈ 4 Minuten

Diese Schätzung berücksichtigt nicht Overhead (Szenen-Loading, Material-Compilation, Output-Writing), also rechne mit +20–30% für echte Zeiten: 4–5 Minuten in der Praxis.

Wichtig: Das ist eine Grobschätzung. Die tatsächliche Render-Zeit hängt von Szenen-Komplexität, Material-Typen, Denoise-Einstellungen und System-Konfiguration ab. Nutze Benchmarks als Ausgangspunkt, teste aber immer mit deinen echten Szenen.

Benchmark und Cloud Rendering Kosten

Benchmark-Scores helfen auch bei der Kostenkalkulation. Hier ist ein 3-Schritt-Beispiel:

Schritt 1: Render-Zeit schätzen

Mit unseren RTX 5090 GPUs (~200.000 vrays/sec) und deiner 50-Millionen-Ray-Szene: ~250 Sekunden ≈ 4–5 Minuten tatsächliche Render-Zeit.

Schritt 2: GPU-Stunden berechnen

4–5 Minuten = ~0,07–0,08 GPU-Stunden

Schritt 3: Kosten kalkulieren

Bei unseren Cloud Rendering Preisen für RTX 5090 GPUs (siehe unseren Render Farm Pricing Guide für genaue Preise) kostet das typischerweise $0,50–$1,00 pro Render auf Cloud-Basis.

Für größere Batch-Renders oder längere Jobs sind Volumen-Discounts verfügbar. Siehe unsere Pricing-Seite für detaillierte Preisgestaltung.

Wie man V-Ray Benchmark selbst ausführt

Wenn du deine eigene Hardware benchmarken möchtest, hier sind die 5 Schritte:

Schritt 1: V-Ray Benchmark herunterladen

Besuche die Chaos V-Ray Benchmark Seite und lade die neueste Version (V-Ray 6.x) herunter. Es ist kostenlos und verfügbar für Windows, macOS und Linux.

Schritt 2: Installation und Setup

Entpacke die Benchmark-Suite und folge den Installationsanweisungen. Du benötigst eine V-Ray-Lizenz für GPU-Benchmarks, aber CPU-Benchmarks sind auch ohne Lizenz verfügbar (mit Demo-Wasserzeichen).

Schritt 3: CPU Benchmark ausführen

Starte den CPU Benchmark und lass ihn für mindestens 2–3 Minuten laufen. Der Test nutzt alle verfügbaren CPU-Kerne. Notiere den endgültigen vsamples/sec Score.

Schritt 4: GPU Benchmark ausführen

Falls du eine NVIDIA GPU hast, führe den GPU CUDA und GPU RTX Benchmark aus. Jeder Test dauert etwa 1–2 Minuten. Notiere die vpaths/sec (CUDA) und vrays/sec (RTX) Scores.

Schritt 5: Scores interpretieren

Vergleiche deine Scores mit den Benchmark-Tabellen in diesem Artikel. Schaue auch in den Chaos V-Ray Benchmark Seiten für eine vollständige Hardware-Vergleichstabelle.

Tipp: Führe die Benchmarks mehrfach aus (mindestens 3 Mal) und berechne den Durchschnitt. Das minimiert Variabilität durch System-Jitter.

Advanced: Score-Variationen interpretieren

Wenn du Benchmarks mehrfach ausführst, wirst du bemerken, dass die Scores um 5–10% variieren. Das ist normal. Hier sind die häufigsten Gründe:

CPU Throttling

Moderne CPUs reduzieren ihre Frequenz bei Hitze. Wenn dein System thermisch unter Druck gerät, sehen deine CPU Benchmark Scores niedriger aus. Überprüfe die CPU-Temperatur während des Tests (unter 80°C ist ideal).

Hintergrund-Prozesse

Windows Updates, Antivirus-Scans und andere Background-Tasks konsumieren CPU. Beende alle unnötigen Programme vor dem Benchmark für konsistente Scores.

BIOS-Einstellungen

Power Management Settings, Turbo Boost und Hyper-Threading können Benchmark-Ergebnisse beeinflussen. Für Vergleichbarkeit, nutze die gleichen BIOS-Einstellungen für alle Benchmarks.

Treiber-Versionen

GPU Treiber-Updates (NVIDIA, AMD) können Performance um 5–15% beeinflussen. Für Vergleichbarkeit, dokumentiere immer deine Treiber-Version zusammen mit deinem Benchmark-Score.

FAQ

Wie unterscheidet sich V-Ray Benchmark von echten Render-Zeiten?

V-Ray Benchmark nutzt standardisierte, optimierte Szenen und misst pure Rendering-Geschwindigkeit. Echte Render-Zeiten sind länger, weil Overhead wie Szenen-Loading, Material-Compilation, und Output-Writing hinzukommen. Verwende Benchmarks als Referenzpunkt, teste aber immer mit deinen eigenen Szenen.

Sollte ich CPU oder GPU Rendering nutzen?

Das hängt von deiner Szene und deinem Workflow ab. CPU Rendering (Path Tracing) bietet überragende Bildqualität und ist besser für unverzerrte Stills. GPU Rendering (CUDA/RTX) ist 10–50× schneller und ideal für Animationen und schnelle Iterationen. Die meisten Studios nutzen GPU für schnelle Turnarounds und CPU für Final Renders.

Mein Score ist niedriger als erwartet. Was stimmt nicht?

Überprüfe: (1) CPU Temperatur und Throttling, (2) Hintergrund-Prozesse, (3) BIOS Power Management Einstellungen, (4) GPU Treiber Version, (5) V-Ray Version (sollte 6.x sein). Führe den Benchmark mehrfach aus und berechne den Durchschnitt.

Wie oft sollte ich V-Ray Benchmark aktualisieren?

Nach Major V-Ray Updates (z.B. V-Ray 6.0 → V-Ray 7.0) und nach Hardware-Upgrades. Für Monitoring deiner eigenen Hardware, benchmark mindestens halbjährlich, um Degradation durch Alterung zu erkennen.

Kann ich Benchmark-Scores nutzen, um meine Farm-Rendering-Geschwindigkeit zu schätzen?

Ja, aber mit Vorsicht. Benchmark-Scores sind Maxima unter idealen Bedingungen. In Production mit vielen Jobs, Netzwerk-Overhead und Betriebssystem-Overhead, erwarte etwa 70–80% der Benchmark-Geschwindigkeit.

Gibt es andere Metriken, die ich beachten sollte?

Ja: (1) Memory Bandwidth (wichtig für große Szenen), (2) L3-Cache-Größe (beeinflusst CPU-Performance), (3) Thermal Design Power – TDP (wichtig für Cooling und Stromkosten), (4) Preis-pro-Performance (Kosten-Effizienz).

Beeinflusst Denoise die Benchmark-Scores?

Nein. V-Ray Benchmark misst pure Rendering-Geschwindigkeit vor Denoise. Denoise ist ein Post-Process-Schritt und wird separat gemessen. Moderne Denoise-Filter (OptiX, OIDN) sind sehr schnell – typischerweise 0,5–2 Sekunden für 1080p.

Wie schätze ich VRAM-Anforderungen basierend auf Benchmark-Daten?

Benchmark-Scores sagen wenig über VRAM aus. VRAM-Anforderungen hängen von Szenen-Größe, Textur-Auflösungen und Subdivisions ab. Als Faustregel: GPU Rendering braucht 2–4× mehr VRAM als CPU. Für große Szenen, teste mit deinen eigenen Assets.

Warum ist CPU Rendering in Benchmarks langsamer als GPU Rendering?

CPUs sind generell langsamer für Floating-Point-Math. GPUs haben Tausende von kleineren Cores speziell für Parallel-Verarbeitung optimiert. RTX GPUs haben zusätzlich spezialisierte Hardware für Ray Tracing. CPU glänzt durch Präzision und Flexibilität, nicht durch rohe Geschwindigkeit.

Wie wird Benchmark-Performance mit Cloud Rendering Kosten verknüpft?

Schnellere Hardware (höhere Benchmark-Scores) = kürzere Render-Zeiten = niedrigere Cloud-Kosten. Eine RTX 5090 mit ~200.000 vrays/sec ist ~2× schneller als eine RTX 4090 mit ~120.000 vrays/sec, was Rendering-Kosten um die Hälfte senken kann – trotz höherer stündlicher Raten für Premium-Hardware.

Nächste Schritte

V-Ray Benchmark-Scores geben dir eine solide Basis zum Vergleichen von Hardware und zum Schätzen von Rendering-Performance. Aber Benchmarks sind nur der Anfang – die beste Weise zu verstehen, wie schnell deine Hardware für deine Szenen ist, ist, echte Render-Tests zu machen.

Wenn du bereit bist für professionelle Cloud Rendering mit optimierter Hardware, schaue dir unser V-Ray Cloud Rendering an. Unsere RTX 5090 Fleet und optimierte Infrastructure machen große Render-Jobs zur Realität.

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